An oberster Stelle stehen die neuesten Beiträge.

13.10.2019 - nachdem Ernst gestern an unserem Spasswettbewerb mitgemischt hat, fliegt er heute seine Motrokrähe ein. Bei den ersten Rollversuchen stellt sich heraus, dass der Schub vom Druckpropeller nicht ausreicht. Auch mit dem Startwagen reicht die Geschwindigkeit nicht aus. Also wird zusätzlich ein Gummi zur Beschleunigung verwendet. Da sich der Haken vor dem Laufrad befindet bekommt der Flieger kräftig Anstellung. Dann versucht sich Andreas mir dem Handstart. Er hat noch junge Füße und erreicht dadurch die notwendige Startgeschwindigkeit. Die Motorkrähe ist in der Luft und der Motor läuft auf vollen Touren. Nach 20 Meter sitzt die Krähe jedoch in der benachbarten Wiese wieder ab. Der Schub vom Druckpropeller reicht leider nicht aus. Die Krähe hat ein Gewicht von 5kg und der Antriebsakku ist einer mit 3S. In der Nase hat er schon mal 2 Lipos plaziert, damit der Schwerpunkt stimmt.

Im nächsten Schritt kommt ein 4S-Akku in den Flieger. Dann sollte es klappen. Ernst, wir drücken Dir die Daumen, damit die Krähe das Fliegen erlernt.

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12.10.2019 - mit unserem Segelflugwettbewerb konnten wir keinen Kollegen mehr hinter dem Ofen hervor locken. Deshalb haben wir uns diesem Jahr ein neues Motto auf die Fahne geschrieben. Der Spaßfaktor soll heute bei uns an erster Stelle stehen. Wie ihr nachfolgend sehen könnt, gibt uns der Erfolg recht. Für unseren Spaßwettbewerb haben sich 12 Kollegen angemeldet. Das hatten wir schon lange nicht mehr! Zahlreiche interessierte Kollegen ohne Modell sind als Zuschauer erschienen.

Vorweg erst mal ein Dankeschön an die lieben Frauen von Ernst und Marco. Sie haben uns Kuchen gebacken. Mit besonderer Hingaben hat Marco die Muffins mit bedruckten Obladen verslchönert. Das Motiv, wie soll es auch anders sein, mussten einige Flugzeuge herhalten.

Bevor wir jedoch den Wettbewerb starten, stärken wir und erst mal mit Grillgut und Getränken. Da unsere aktiven Kollegen immer zahlreich von Getränkeangebot Gebrauch machen, bleibt da immer ein kleiner Überschuss übtrig. Dieser hat uns heuer auch wieder Speis und Trank ermöglicht.

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Gestärkt starten wir den Wettbewerb. In 2 Gruppen sind dann immer 6 Modelle in der Luft, durchfliegen in einem Linkskreis zuerst das Limbo Tor. Dieses ist ca. 10 Meter breit und 4 Meter hoch. Gar nicht so einfach da durchzukommen. Besonders gefragt sind heute die langsamen Flieger. Easyglider und Piper mischen hier ganz vorne mit. Danach geht der Rundflug über den Bach, zum Ballonstechen. Hier zeigt dann gleich, wer der Könner ist. Leon, unser jüngstes Mitglied zeigt den alten Hasen gleich mal, wie man dies tut.
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Nach 2 Durchgängen führt ganz klar die Piper. Mit dieser werden einige Ballons zum Platzen gebracht. Das gibt besonders viel Punkte.

Auch bei der Siegerehrung gibt es immer noch viele lachende Gesichter. Da dieses unser Ziel war, haben wir alles richtig gemacht. Die ersten 3 Sieger sind heute Dominik mit seiner Piper, Leon mit dem Easyglicer und ich mit dem Gritter. Noch eine kleine Anmerkung. Leon ist gerade mal 10 Jahre alt und fliegt erst einige Wochen. Wieder mal beweist sich, dass unsere Gameboygeneration klar im Vorteil ist.

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Abschiesend möchte ich mich bei allen Beteiligten für die rege Teilnahme bedanken. Ich denke wir hatten alle unseren Spass und sind auf dem richtigen Weg. Der heutige Tag hat wieder einige Kolelgen dazu gebracht, mal über gemeinsame Aktivitäten auf unserem schönen Flugplatz nachzudenken. Vielleicht gibt es ja in absehbarer Zeit ein Aircombat, oder dergleichen. Hauptsache ist doch: wir haben unseren Spass dabei.

Euer Gerhard. 

14.09.2019 - Ein Besuch auf der Hahnweide.
Wann bekommt man mal wieder solch ein Ereignis geboten? Das fragten sich einige Kollegen aus unserem Verein und fuhren dieses Wochenede kurzerhand an Europas größtes Oldtimer Fliegertreffen auf der Hahnweide bei Kirchheim Teck. Über 300 Teilnehmer hatten sich angemeldet. So stand es jedenfalls im Programmheft. Die angekündigten Flugvorführungen entsprachen unseren Erwartungen. Nur einige Besonderheiten möchte ich kurz aufführen.

Gestartet wurde das Programm mit einer Flotte von tollen alten Segelflugzeugen. Gö-3, Grunau Baby oder Minimoda wurden im Seglerschlepp gemeinsam auf Höhe gebracht, um dann dann gemeinsam am blauen Himmle die Kreise zu ziehen. Ein Anblick,den man nicht alle Tage zu sehen bekommt.

Die Fokker Dr1 wurde unter Mikaels Händen nach deutschen Originalplänen in 3,5 Jahren Bauzeit hergestellt. Natürlich bekam die Dr 1 einen Umlauf Sternmotor der Marke "le Rohne" und leistete satte 110 PS. Die Gasregelung erfolgt mit der Zündung. Damit erreicht der Dreidecker beachtiliche 160 Sachen. Die Flugvorführungen von Mikael waren beeindruckend. Zusammen mit einer E-3 führen die Kollegen einen schönen Formationsflug vor. Erstaunlich ist die Wendigkeit der alten Jagtflugzeuge mit Ihrer Flügelverwindung.

Als Besonderheit flog eine P-47D Thunderbold. 2500 PS geballte Kraft mit einem Leergewicht von 4800 kg. Das fliegende "Bügeleisen" führte zusammen mit der Me-109 einen tollen Formationsflug durch. Die Geräuschskulisse war der Hammer.

Ebenso ein tolle Sea Fury, eine Bronco, und viele andere tolle Flugzeuge wurden gekonnt vorgeführ. Diese alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Das muss man einfach gesehen haben. Schaut Euch die Nachfolgenden Schnappschüsse an. Dann bekommt Ihre zumindest einen kleinen Einduck von diesem Ereignis.

Wir hatten einen tollen Tag bei der Kollegen der manntagen Fraktion und freuen schon auf das nächte Treffen.

Die Kollegen der Modellbaugruppe Radolfzell. 

 
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28.09.2019 - es ist Uhrlaubszeit und auf unserem Modellflugplatz ist auch unter der Woche reger Flugbetrieb. Dominik hat nach vielen Jahren die Me-109 mal wieder aus dem Regal geholt. Diese haben wir bei der letzten Aircombat Aktion 2007 als Jugendlicher gebaut. Kaum zu Glauben, dass nach so vielen jahren ein Modell noch so gut in Schuss ist. Ja, Holz und Farbe halten fast ewig. Als Besonderheit testen wir in diesem Modell eine neue Art der Fahrwerksbeine. Statt dem Telebein wird ein 10mm Kohlestab verwendet. Als Räder sind Schaumgummi Leichtfäder mit einem Durchmesser von 110mm im Einsatz. Die Fahrwerke sind sehr leicht und der Flieger klebt beim Aufsetzen am Boden. Durch eine leichte Vorspur der Räder rollt die Messerschmid schön gerade aus. Im Flug ist das Modell kaum von einer echten 109 zu unterscheiden, bis auf die fehlenden Motorgeräusche vom Elektroantrieb. Hierfür sind bei dem leichten Modell lediglich 4S im Einsatz. Das wir sich beim nächsten Einsatz aber ändern. Mit 6S wird sich der Flieger dann besser im Lufteinsatz behaupten.
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Auch die neue Spitfire von Simon hat nun schon einge Flüge hinter sich. In der Luft gibt die kleine Spitfire ein tolles Bild ab. Die 8S mit einem Strom von 60 Amper sorgen hierbei für kräftig Vortrieb. Auch die Landungen hat Simon nun gut im Griff. Anfangs war da doch immer mal wieder ein Kopfstand dabei.
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25.08.2019 - dieses Wochenende war geprägt von Erstflügen. Simon hatte gleich 2 neue Modelle dabei. Eine wunderschöne PC-6 mit Turbopropantrieb und eine elektrifizierte Spitfire. Auffallend an der PC-6 ist der leise Antrieb und die gutmütigen Flugeigenschaften. So können, in Bodennähe, waghalsige Flugmanöver durchgeführt werden. Ein Strömungsabriss ist nur sehr schwer möglich. Mit voller Turbinenleistung geht es dann senkrecht in die Luft.

Auch Micha führt heute ausgiebige Starts mit seinem Doppeldecker durch. So langsam entfalltet der Saito Viertakter seine volle Leistung und die Rauchfahne wird immer dünner.

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Auch Mauri hatte heute seinen Erstflug mit der Seafury. Der Motor ist noch neu und so ist dieser noch recht fett eingestellt. Nach dem Start reicht die Leistung gerade mal zum Herumfliegen. Mit jedem weiteren Start wird dies jedoch besser. Leider ist eine saubere Landung mit den kleinen Räder meist unmöglich und das Modell geht auf den Kopf. Vielleicht sind da die Radverkleidungen auch im Weg.
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Ja, dass mit dem Landen will gelernt sein. So hat auch die Spitfire immer mal wieder so seine Probleme und endet mit einem Kopfstand. Glimpflicherweise geht aber alles ohne Schaden aus.

Nebenbei wird kräftig geschleppt mit dem Joker und einige Akkuladungen werden heute verbraucht. Auch kein Wunder: wir haben heute wieder leichten Hangwind und eine ausgezeichnete Thermik.

Als absolutes Highlight hat Karl-Heinz seinen Dudelsack dabei und spielt uns gekonnt ein Ständchen. So etwas hört man auch nicht alle Tage.

Der Flugplatz war dieses Wochenende wieder gut besucht, wir hatten wieder unseren Spaß und freuen uns schon wieder auf das nächste Flugwochenende.

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21.07.2019 - was war das wieder für ein tolles Wochenende! Eine leichte Brise strich wieder über den Haldenstetter Hof. Wir sitzen im Schatten, unsere Segler in großer Höhe. Das Vario pipst in den höchstne Tönen. Was will man noch mehr. Vielleicht ein kühles Weizen? Das lässt sich ja noch machen. Heute hat Stefan seine Alpina dabei. Diese ist etwas schwerer, ist für unseren Elektroschlepper nicht wirklich eine Problem. Nach einigen Meter auf der Piste erhebt sich der Schleppzug im steilen Winkel nach oben. Danach ist ausgiebiges Kreisen in der Thermik angesagt. Die Schlepperrei hat sich rumgesprochen und so sind heute schon 4 Segler am Platz. Die DG-800 hat nun etwas mehr V-Form und lässt sich nun richtig gut auch mit Seitenruder fliegen. Auch beim Starten und Landen hängt da nun kein Tragflügel mehr ein.  Dominik ist heute auch wieder bei uns. Er fliegt den Last Down und zeigt, was mit dem Modellnamen gemeint ist. Wir tauschen einige Male den Sender vom Modell . Auch darf Yannik, ein ehemaliges Vereinsmitglied, darf wieder mal an den Sender und zeigen, dass man Modellfliegen nicht verlernt.
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Viele Jahre lag die DG-800 von Multikomplex bei Stefan herum. Jetzt, nachdem diese gerichtet wurde, erstrahlt das Modell in neuem Glanz. Für die Kollegen, welche etwas Angst haben, vom Boden zu starten, haben wir einen tollen Startwagen von Teicher zugelegt. Mit diesem ist der Bodenstart am Schleppseil kein Problem mehr. Der Wagen läuft einfach hinter dem Schlepper her und das Modell hebt von selbst ab, wenn die Fahrt erreicht ist. Dann gilt es nur noch der Schleppmaschine hinterher zu fliegen und bei der gewünschten Höhe auszuklinken.

Na ja, ganz so einfach ist es auch nicht. Ein bisschen Übung und Mut gehört schon dazu. Fast jeder von uns hat ja einen Segler Zuhause liegen. Einen Schleppkupplung ist auch gleich eingebaut. Kommt doch einfach auf unserem Modellflugplatz und versucht Euer Glück. Ihr werdet sehen, es ist gar nicht so schwierig. Falls es noch nicht klappt, haben wir ja immern noch den Huckepack. Damit kommt Ihr jedenfalls sehr einfach in die Höhe.

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29.06.2019 - heute steht der Test vom Huckpackgerstell an. Ob wir da alles richtig gemacht haben? Sind 6 Grad negative Anstellung ausreichend? Das werden die ersten Flugtests gleich zeigen.

Der erste Start erfolgt erst mal mit dem Huckepackgestellt und ohne Modell. Dies ist auf dem Flieger schon deutlich zu merken und es muss kräftig Tiefenruder dazu getrimmt werden. Dazu lege ich gleich eine neue Flugphase beim Sender an. Mittlerweile ist Klaus eingetroffen. Er wird den Dardo nach dem Ausklinken fliegen. Der erste Start erfolgt mit Halbgas und der Segler hängt gleich schräg auf der Auflage. Mit Vollgas geht es nun erst mal auf Höhe und der Segler wird ausgeklinkt. Nach dem Trimmen fliegt der Dardo so halbwegs gerade aus, ist aber vorne zu leicht. Nach der Landung werden erst mal die Ausschläge für Klaus auf 50% verkleinert. Er ist meine Ruderauschläge nicht gewohnt. Der nächste Start ist schon ruhiger. In großer Höhe wird ausgeklinkt. Dabei scheint es Probleme zu geben. Nochmals Nachklinken. Dann ist der Segler frei von der Schleppmaschine. Diese Mal ist der Segelflug auch länger.

Nun wollen wir testen, ob die Schlepps auch langsamer durchgeführt werden können. Die Landeklappen werden 20 Grad gesetzt, dazu mehr Tiefenruder getrimmt. Und siehe da, schon kann der Schlepper mit Halbgas geflogen werden und steigt nach dem Vario gemütlich auf Höhe. Dabei wird der Huckepacksegler auch kaum noch belastet. Auf diese Art können also auch leichtere Seger auf Höhe gebracht werden. Da werden wir mal gleich einen Mixer zu den Landeklappen auf Tiefenruder einrichten!

So erfolgen nacheinander noch zahlreiche Start. Wie es so ist, bring der letzte Start so seine Probleme mit sich. Einseitig klinkt der Segler nicht aus. Der Segler dreht sich auf der Schleppmaschine und gerät mit der einen Tragfläche in den Propeller. Der Motor wird gestoppt und die Schleppmaschine angestochen. So kann sich der Segler lösen und beide Modell können heil gelandet werden. Am Boden ist dann der angefressenen Flügel zu sehen und ein Gummi am Schlepper fehlt. Den hat es wohl zerrissen!

Bei der Ursachenforschung vermuten wir den Fehler bei den hinteren Bolzen, auf denen die Gummis geführt werden. Diese haben Unterlagscheiben, an denen sich die Gummis einhängen können. Zum nächsten Test werden wir die Bolzen etwas verlängern und die Unterlagscheiben weg lassen. Dann sollte dies nicht mehr geschehen. Dann haben wir die nächste Woche schon wieder was zu tun und es wird uns nicht langweilig. Im Großen und Ganzen sind wir aber mit dem heutigen Tag und dem Ergebnis sehr zufrieden.

Und das ich es nicht vergesse - Danke Klaus für Deine Hilfe!
Nächste Woche geht es weiter. Da wird die DG-800 eingeflogen im F-Schlepp.

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18.06.2019 - heute erhebt sich der Joker das erste Mal in die Luft. Nach einem kurzen Reichweitetest wird mit Halbgas gestartet. Bei leichtem Gegenwind hebt das Modell nach einigen Metern ab. Mit Vollgas steigt der Flieger senkrecht in den Himmel. Mit gesetzten Landeklappen kann Schritttempo geflogen werden. Da es heute gute Thermik hat, gesellen wir und zu einem kreisenden Milan. Und siehe da, der Joker tut es dem Vogel gleich und steigt in der Thermik in die Höhe. Da wir das Modell mit einem UniSense von SM-Modellbau ausgestattet habe können wir das auf dem Vario schön verfolgen. Dann erfolgt auch schon wieder die Landung, mit gesetzten Klappem, im Zeitlupentempo.
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Nach der Landung ist das rechte Landeklappenservo leider schon hinüber, sprich blockiert. Wir lösen den Ruderhebel und stellen die Landeklappe auf neutral. Beide Servoanschlüsse werden vom Empfänger entfernt. Dann geht es zum ersten Schleppflug mit der ASH-25. Für den Start versuchen wir es mit Vollgas. Nach wenigen Meter hebt der Schleppzug ab. Laut Telemetrie fließt bei den 8S-Lipo gerade eine Strom von 40 Ampere. Nach kaum einem Halbkreis haben wir eine Höhe von 100 Meter erreicht und Joachim klinkt aus. Das Schleppmodell kann nun im Gleitflug senkrecht abgleiten, beim Überflug das Seil abwerfen und anschließend gleich landen. Der Stromverbrauch für den ersten Schleppflug war gerade mal 400 mAh. Nachdem Joachim gelandet ist, wird gleich wieder der Segler angehängt. So erfolgen dann viele Schleppflüge mit der ersten Akkuladung. Nach 3000 mAh wechseln wir den Akusatz und dann kann schon wieder weiter geschleppt werden. Gegen später gesinnt sich unser Kollege Rudi hinzu. Da der Sender vom Segler in Mode 1 betrieben wird, übernimmt er auch noch gekonnt einen Seglerschlepp mit der ASH-25.

Die ersten Erfahrungen am heutigen Tag mit dem Joker sind sehr positiv. Wir sind aber noch sehr gespannt auf den Huckepack, Wir, vom Verein erhoffen uns durch diese Aktion, dass wir einige Kollegen für den Segelerschlepp gewinnen. Mit dem Elektroschlepper geht dies doch recht einfach. Dazu stehen schon 2 komplett ausgerüstete Segler parat. Dies ist die ASH-25 und der Last Down. beide mit 3,5 Meter Spannweite. Der 3. Segler für Huckepack folgt die nächsten Tage.

Also Kollegen, ihr habt ja sicherlich noch einen Segler, mit oder ohne Schleppkupplung, rumliegen. Macht diesen flugbereit und kommt zum Flugplatz. Natürlich könnt ich aber auch einen der bereitstehenden Segler fliegen, notfalls sogar im Schüler-Lehrerbetrieb. Bis bald!

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1.06.2019 - Und sie fliegt doch!
Nachdem wir vor Jahren schon mal den Versuch mit einem 120er Impeller und 12S kläglich gestartet haben, ließ mich die Mig-15 nicht los. Also wurde diese nochmals aufgebaut mit einem 90er Wemotec-Impeller und 8S-Lipo 5000mAh. Gleich vorweg. Der Versuch hat sich gelohnt. Die Mig-15 fliegt toll!

Nachdem die Piste gemäht wurde erfolgt der erste Start ohne gesetzte Landeklappen und ohne Zuschauer. Mit Anschlag Höhenruder, wegen der kleinen Räder, hebt die Mig gegen Ende der Piste ab. In der Luft ist die Mig dann im Element und sehr flott unterwegs. Halbgas reicht hier aus. Mit Vollgas lassen sich große Loopings fliegen. Auch wird unser Platz dann recht eng und am Wald komme ich gerade noch vorbei, sonst hätte es gekracht. Glück gehabt. Die Landung erfolgt dann butterweich mit gesetzten Landeklappen.

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Die weiteren Starts erfolgen mit 45 Grad gesetzten Landeklappen und der Flieger hebt dann nach der halben Pist ab.  Das ganze erfolgt bei kräftigen Wind. Mit gesetzten Landeklappen ist die Mig recht unruhig bei der Landung und schaukelt sich mit den großen Querruderausschlägen recht schnell auf. Die Ausschläge wurden danach 50% verringert. Dann sieht die Landung schon ruhiger aus.
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Und so erfolgen dieses Wochenende zahlreiche Starts und Landungen. Die Flüge werden immer frecher, denn der Flieger bereitet richtig Spaß und einige Kollegen bestaunen die Flüge. Ich bin sehr zufrieden und kann die weiteren Flüge kaum erwarten. Doch jetzt habe ich mir erst mal eine Sensor bei SM-Modellbau bestellt. Damit habe ich dann einen Überblick über Spannung, Stromstärke und Kapazität der Flugakkus über Telemetrie. Momenentan sind die Flüge noch recht kurz.

Ein Dankeschöne an dieser Stelle für die tollen Schnappschüsse von Alexander und Mauri. Ist doch immer wieder schön eine solche Erninnerung zu haben.

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30.05.2019 - nach langer Bauzeit ist es endlich geschafft. Die ASW--22 hatte heute den Erstflug. Mit dem Startwagen hat es noch nicht geklappt, da die Propeller noch etwas zu klein waren und das Gras etwas zu hoch. Auf Vollgas flossen gerade mal 40 Ampere. Was ich aber schon mal feststellen konnte ist, dass der Wagen am Boden schön mit dem Seitenruder gelenkt werden kann. Meine Bedenken wegen dem Gradeauslauf bei Seitenwind waren also unbegründet. Wie es aber bei solch einem Erstflug ist, muss der Flieger dann mit allen Mitteln in die Luft. Achim hat sich bereit erklärt und den Flieger geworfen. Der Motor war, wegen dem Softanlauf, noch nicht auf Drehzahl. Der Flieger war aber schon in der Luft. Etwas schräg und sehr langsam erfolgt der erste Strömungsabriss links herum - nach dem Dagegensteuern dann der Abriss rechts herum und nur knapp entging der Segler dem Einschlag, Dank der tollen Wirkung der Quer- und Höhenruder. Dies ist mein Grund immer große Auschläge, schnelle Ruermaschinen und feinfühlige schnelle Daumen beim Fliegen zu haben. Die haben schon oft ein Modell gerettet.
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Kaum in der Luft  zeigte aber die ASW-22 welchle Leistung in diesem Modell steckt. Wie gewohnt, musste kaum getrimmt werden. So ist es halt, wenn man gerade baut. Die Wölbklappen über die ganze Flügellänge lassen die ASW sehr langsam und eng in der Thermik kreisen. Die Wölbklappen nach oben erzeugen dann den Speed für den schnellen Flug. Die Butterfly Bremsklappen ermölichen einen raschen Abstieg. Dabei sind die Querruder sehr wirksam. Die dazu gemischten Höhenruderausschläge haben auf Anhieb gepasst. Dabei hatte ich noch Bedenken, wegen dem Fluggewicht von 5500 Gramm. Die Steckung aus Stahl hat hierbei alleine 750 Gramm. Aber was soll ich sagen. Das Gewicht schadet der ASW nicht. Sie hat dadurch auch ein bisschen Durchzug.
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Nach mehrmahligen Steigflügen in der Thermik, zusammen mit den Störchen erfolgt noch ein schneller Überflug. Dann geht es in den Gegenanflug und dann zur Landung. Mit gesetzten Butterfly und Rückenwind schwebt der Segler herein und setzt weich auf.  ich bin zufrieden und habe alles richtig gemacht. Der nächste Start erfolgt dann mit größerem Propeller und Startwagen. Ich denke schon jetzt an ausgedehnte Thermikflüge. An dieser Stelle ein Dankeschöne an Mauri für die tollen Schnappschüsse und noch ein Tip nebenbei. Wenn man beim Foti den Knopf gedrückt hält, werden Sereinaufnahmen geschossen. Dabei ensteht so manch toller Schnappschuss und die Aufnahmen, welche nichts sind kann man ja wieder löschen.
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19.05.2019 - Freundschaftsfliegen bei den Kollegen aus Sipplingen.
Wie schon so oft hat uns der Wetterbericht Regen prophezeit. Bei den Kollegen in Sipplingen angekommen ist schönstes Wetter. Etwas Wind vom Bodensee her spielen hier keine Rolle. Auf dem tollen Platz kann man in beiden Richtungen starten und landen. Da der Modellflugplatz auf einer Anhöhe liegt hat man eine tolle Rundumsicht. 6 Kollegen aus unserem Verein werden von den Kollegen aus Sipplingen freundlich empfangen und können hier ausgiebig fliegen. Die Sipplinger Kollegen haben einige tolle Schleppmaschinen im Verein. Die wunderschöne Cmelac, natürlich mit einem Moki Sternmotor befeuert, liegt knapp unter der 25kg-Grenze. Oder die Piper Pawnee PA 25 von Oliver, mit eingebauter Winde für die Schleppleine ist auch eine tolle Sache. Auch ist ein bekanntes Modell, aus unserem Verein, im Fluge zu sehen. Die Lunak von Joachim ist in der Thermik um die 18 Minuten ich der Höhe, um diese dann im Kunstflug abzubauen und anschließend punktgenau zu landen.

Nach dem Flugbetrieb wird noch gemütlich zusammen gesessen, getrunken und gegrillt. Und so endet ein schöner Nachmittag bei den Kollegen aus Sipplingen.

Ein Dankeschön an die Kollegen auf der anderen Seite vom Bodensee. Ihr habt uns einen schönen Flugnachmittag bereitet und wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch.

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06.04.2019 - heute treffen sich vier Kollegen auf dem Modellflugplatz. Es gibt wieder was zu tun. Nachdem Peter den Aushub für die neuen Platanen bewerkstelligt hat, werden diese heute gesetzt. Achim und Dominik erledigen dies unter der Anleitung von Peter. Ja, wenn wir unseren Peter nicht hätten. Dieser hat auch 2 Gitterboxen gebracht. Darin verstauen wir all das Holz, welches an der Wand unter der Ablage gestapelt war. Dahinter hat sich schon wieder allerlei Ungeziefer aufgehalten und die Wand angegriffen. Nach 2 Stunden auf den Knieen ist alles in der Gitterbox verstaut und unter der Ablage ist wieder Platz für die Füße. Jetzt kommt noch eine Aluplatte auf die Gitterbox. Dann ist diese auch gegen Regen geschützt. Nun ist dies eine saubere Sache. Am Tag drauf war schon wieder der Grill in Betrieb.
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30.03.2019 - die ersten warmen Sonnestrahlen locken die Kollegen auf den Modellflugplatz. Die Modelle der letzten Saison kommen wieder zum Einsatz. Ein leichter Wind sorgt für tollen Aufwind am Haushang und so ist der erste Flugtag ein voller Erfolg. Weniger Glück hatte unser Simon. Nach dem Winterschlaf startet die P-40 zum ersten Start. Der Flug reicht leider nur einige Meter. Dann schlägt das Modell ein und ist völlig zerstört. Auf dem Tisch scheint dann aber alles wieder zu funktionieren. Das sind die besten Fehler, welche bei uns vorkommen können. Da ist das Vertrauen beim nächsten Modell besonders hoch.
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09.03.2019 - wie jedes Jahr werden bei uns die Bäume geschnitten. Unser Peter hat dafür schon einige Tage auf dem Flugplatz zugebracht. Auf den heutigen Termin wurden alle Kollegen von Verein via E-Mail eingeladen. Leider hat das nicht so geklappt und nur der ganz harte Kern ist gekommen. Vieleicht lag es am Wetterbericht. Dieser sagte schlechtes Wetter voraus. Doch wir hatten Glück. Es blieb trocken.

Einige Weiden hat der Zahn der Zeit dahingerafft. Diese wurden nun kurzerhand über der Grasnabe gefällt. An diese Stellen werden nun einige Platanen gesetzt. Was an Holz noch verwertbar war, wurde zu Grillholz verarbeitet. Nach 2 Stunden lag der Haufen an der Feuerstelle und der Flugplatz war wieder sauber.  Das nicht verwertbare Holz und die Wurzeln wird unser Stefan noch entsorgen.

Ein besonderes Dankeschön an unseren unermüdlichen Peter. Als Helfer waren heute Bejamin, Bernd, Ernst, Dominik, Gerhard Jochim und Michael anwesend. Drei Kollegen hatten sich kurz zuvor entschuldigt.

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