Zu den Öffnungszeiten über die Wintermonate (November bis April). Wochentags 17:30 - 20:00.

Folgende Personen sind Schlüsselhalter und übernehmen somit die Aufsicht in den Bauräumen.
Montag - Gerhard stellt sich zur Verfügung.
Donnerstag - Simon übernimmt diesen.
Freitag - Gerhard ist in den Bauräumen.
Ein Dankeschöne an die Kollegen.

Für die Nutzung der Bauräume gibt es ein entsprechendes Schreiben, welches bei der Benutzung der Bauräume unterschrieben werden sollte.

Um Hilfs- und Betriebstoffe einzukaufen, haben wir gemeinsam nachfolgenden Beschluss gefasst: Monatlich bezahlen wir einen kleinen Beitrag. Wir legen gemeinsam fest, was wir benötigen und kaufen es dann ein. Die Beteiligten können davon dann Gebrauch machen.

Wir haben in den Bauräumen umfangreiches Zubehör und Baumaterialien. Diese können von Vereinsmitglieder zum Selbstkostenpreis gekauft werden. Hierzu gibt es im Mitgliederbereich eine Liste mit den Preisen.

Da wir nur 4 Bautische zur Verfügung haben, meist aber mehr Kollegen bauen möchten, räumen wir danach den Bautisch ab und legen die Teile auf den Ablagetischen ab. So ist dann auch mal Platz für mehr Kollegen.

An dieser Stelle wird immer mal wieder von den Aktivitäten aus den Bauräumen und auch von Zuhause berichtet. Umfangreiche Bauberichte werden gesondert aufgeführt.

Die neuesten Beiträge stehen immer oben.

24.09.2018 - das tolle Flugwetter neigt sich dem Ende und der Herbst hat Einzug gehalten. Alle Tische in den Bauräumen sind belegt.

Schon lange Zeit liegen die Flügel und Leitwerke der Mig-15 in den Bauräumen herum. Für diese hatten wir vor einigen Jahren Formen hergestellt. Diese kommen nun wieder auf den Bautisch. Letzte Woche wurde die graue Feinschicht aufgetragen. Heute wird bei einer Formhälfte eine Lage Gewebe 105 Gramm und 165 Gramm aufgelegt und laminiert. Hierzu verwende ich 24 Stunden Harz. Morgen werden die Trennkanten beschnitten und die 2. Hälfte laminiert. Dann können auch gleich beide Hälften  zusammen gesetzt werden.

Unser Papa Mauri ist heute mit dem Anlagen-  und Tankeinbau beschäftigt.

Simon nimmt den Fahrwerkseinbau an der L39 vor. Nächsten Abend bringt er die Turbine mit.

Und Micha ist in der Endphase bei seinem Doppeldecker. Dieser muss nach dem Rohbau nur noch mit Bügelfolie bespannt werden. Dies erledigt er Daheim. Schon jetzt redet er von seinem neuen Projekt. Dieses Modell hat vier Motoren! Wir können also schon gespannt sein.

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12.09.2018 - Heute geht es wieder lustig zu in den Bauräumen. Staffelzeichen an Modellen ist Heute das Thema. Nebenbei wird aber fleißig gewerkelt. Simon ist mit dem Einbau der Einziehfahrwerke an der L39 beschäfigt, Mauri baut heute den Saito 3-Zylinder in die Sea Fury ein, Michael raspelt den Tankdeckel von seinem Hog-Bipe schön rund und ich klebe die Kabinenhaube zum Lackieren ab. So gesellig vergeht der Bauabend besonders rasch. Wir freuen uns schon wieder auf den Freitag.

05.09.2018 - kaum gibt es ein Paar Regentage, schon sind wieder alle Plätze in den Bauräumen belegt. Mauri ist wieder bei uns und baut die Graupner Sea Fury. Für das Modell hat er sich einen wunderschönen Saito 3-Zylinder Sternmotor zugelegt. Heute wird das Leitwerk angeklebt und den Motor mal provisorisch angeschraubt, um zu prüfen, ob dieser auch unter die Haube passt. Der Motor ist wie gemacht dafür. Jetzt muss aber erst mal Zubehör bestellt werden, wie Tank und Kleinteile, damit der Flieger fertig gestellt werden kann.

Ich hatte heute noch einmal mit Nacharbeiten am Taurus zu tun. Beim inlliegenden Ruderhebel vom Höhenruder ist wohl was schief gelaufen. Dieser ist gebrochen. Das meiste ist aber schon wieder gerichet und das Seitenleitwerk wurde schon wieder angeklebt. Nächsten Freitag nehme ich den Taurus mit nach Hause, um diesen fertig zu stellen. Dann kann ich hier mein nächstes Projekt anfangen. Es wird wieder einmal eine Mig-15. Da sind ja die Formen noch da.

Auf dem Nachbartisch hat unser Kollege Michael seinen Doppeldecker rohbaufertig. Der Motor ist schon eingebaut und die Motorhaube wurde schöne mit Balsa verkleidet und verschliffen. Dann ist schon ein Großteil am Flieger fertig und Michael kann bald auch in die Zielgerade.

Auf dem Tisch gegenüber repariert gerade Joachim seinen Verbrenner. Da hat es bei einer harten Landung das Fahrwerk abgerissen. Da Simon momentan kein Platz hat, setzt er eine Runde aus, bis Joachim den Flieger wieder repariert hat. Ich habe ihm heute die Einziehfahrwerke für seinen L39-Jet mitgebracht. Dieser sollte ja auch mal in die Luft, genauso wie meine G-91.

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15.08.2018 - die Retroscene ist immer mehr im Kommen! Mal wieder fliegen wie in vergangenen Zeiten. Das ist zur Zeit in jeder Munde. So habe ich die 20 Jahre alte PT19 wieder auf Vordermann gebracht. 2 Abende waren notwendig, um den Flieger zu Reinigen, Bügelfolie teilweise wieder anzubringen, Tankschläuche zu erneuern, Cockpitscheiben neu anzufertigen, usw. Zuhause werden dann noch neue Stecker für die Rudermaschinen aufgescrimt. Dann steht dem Wiederaufstieg am Wochenende nichts mehr entgegen. Ich freue mich schon drauf! Die Kollegen sind momentan im Urlaub. Daher ist es recht ruhig in den Bauräumen.

03.08.2018 -  man sollte meinen, dass im Sommer die Modellbauräume leer sind. Doch ganz im Gegenteil. Ist es draußen über 30 Grad, ist es in den Kellerräumen schön kühl. Und so kommt es, dass auch heute wieder alle Tische belegt sind. Simon baut endlich mal den OS-Boxer in die Piper ein. Michael hat seine Doppeldecker im Rohbau schon fast fertig. Joachim ist am Einbau der Fernsteuerung in seinem Segler. Mauri tausch heute sein Fahrwerk aus gegen ein neues und Joachim hilft ihm dabei. Ich selbst habe den Taurus mit nach Hause genommen und überziehe diesen mit Gewebefolie. In dieser Woche habe ich die Epsylon - Tragflächen von Stefan repariert. Er holt die Tragflügel heute pünktlich ab. Dann kann ich meinen Bautisch wieder aufräumen und säubern. Ruck-zuck ist es wieder 20 Uhr und es geht wieder ab in die Wärme.

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20.06.2018 - Micha war wieder lange Zeit auf Montage. Kaum ist er in der Heimat angekommen, geht es ab in die Bauräume. Er hat aus der USA einen neuen Bausatz mitgenommen. Früher gab es von Multiplex einen Hobo, dann hieß das Modell auch mal Wayfarer. Heute stellt SIG den HOG-BIPE in Lasertechnik her. Über Nacht wurde die Bauanleitung studiert. Heute ist schon der erste Tragflügel fast fertig. Da Micha die nächsten Wochen seinen Jahresurlaub hat und dran bleiben kann, ist der Flieger sicherlich bald fertig. Dazu hat er sich einen wunderschönen Viertakter von Saito gegönnt. Richtig so! Wer arbeitet muss auch in neue Modelle investieren.
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30.04.2018 - zwischendurch meldet sich Michael mal wieder aus der heimischen Werkstatt. Bald steht der Erstflug von seinem Saturn an. Dieser ist richtig schick geworden. Zu erkennen deutlich der italienische touch. Kein Wunder: er fährt ja auch solche Motorräder wie Ducati oder MV-Agusta. Na dann können wir ja bald die Einweihungsfeier machen auf dem Flugplatz. 3 Saturn im Verbandflug. Ich freue mich schon drauf!
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06.04.2018 heute bin ich mal wieder nicht alleine. Achim hat sich zu mir gesellt und baut an seiner Mig weiter. Bei diesem Modell ist das mit dem Schwerpunkt nicht ganz so einfach, da die Steckung im Wege ist. Daher kommt nach der Steckung die Turbine hin und unter die Steckung der direkt der Tank. Dann sollte es keine Schwerpunktprobleme geben wenn der Tank im Fluge leer wird. Da die Bine hinter der Steckung liegt muss in die Schnautze einiges an Gewicht.

Mit der Vampir geht es heute auch weiter. Ich habe mittlerweile alle Kabel angeschlossen und alle Rudermaschinen sind eingebaut. Noch einige Klappen müssen angelenkt werden. Doch das geschieht das nächste Mal. Zu zweit war es heute wieder recht kurzweilig.

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03.04.2018 - heute wird der Impeller und das Schubrohr demontiert und alle Kabel der Rudermaschinen eingezogen. Da kommen doch einige Kabel zusammen. 2 x für Seitenruder, 1 x für das Höhenruder, 4 x für die Lande und Bremsklappen und 2 x für die Querruder. Das sind schon mal 9 Leitungen an der Zahl. Hinzu kommen dann noch 1 x für den Elektromotor und 1 x für das Einziehfahrwerk. Den 16-Kanal-Empfänger platziere ich dann unter das Akkubrett. Dort ist noch genügend Platz. Für den nächsten Abend sollte ich schon mal die Flugakkus und den Servotester mitbringen. Dann kann ich mal alle Ruder mit den Ruderhörner und den Anlenkungen versehen.

26.03.2018 - es lohnt sich doch, immer mal wieder auf RC-Network zu schauen und dort ein Schnäppchen zu landen. Diese Vampire hatte ich schon lange Zeit im Auge. Und so ist dieses Modell nun mein Eigen. Bei dieser Gelegenheit kann ich auch mal meine neuen el-030 in Einsatz bringen. Da ich momentan die G91 auf die Seite gelegt habe, da die notwendigen ezfw noch nicht soweit sind, kann ich schon mal mit dem Ausbau der Vampire beginnen. Für das Bugfahrwerk wurden die Halterungen hergestellt aus massivem Abachi. Das sieht momentan recht plump aus. Es kommt jedoch noch die Abdeckung darüber. Dann ist da nicht mehr viel zu sehen. Das Schubrohr und der Impeller wurde von Wemotec bestellt. Diese Kombination wird heute in dern Flieger eingepasst und passt super. Die Halterungen wurden mit M3-Einschlagmuttern versehen. Der Impeller soll ja auch mal demontiert werden können. Dann wird die Halterung, zusammen mit dem Impeller und dem Schubrohr, in den Rumpf geklebt. Mit einigen Keilen wird der Impeller etwas vorgespannt, bis der Kleber trocken ist. Für heute ist gut und nächstes Mal geht es mit dem Einbau der Rudermaschinen weiter.

19.03.2018 - nachdem uns Andreas die letzten Wochen immer mit dem Notebook besucht hat, läuft heute den ganzen Abend die CNC-Fräse. Schon lange habe ich mich gewundert, wie lange Andreas mit der Konstruktion der Corsair noch zubringen will? Heute habe ich verstanden, nachdem er die ersten Teile der Tragfläche gefräst hat. Gar nicht so einfach, die Schrägen Rippen in der Projektion zu Zeichnen. Das diese dann auch noch so genau passen. Alle Achtung Andreas! Das hast Du gut gemacht. Da können wir wieder gespannt sein und werden die nächsten Abende den Bau von Andreas Corsair gespannt verfolgen.

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22.01.2018 - ja die Kleinarbeiten benötigen doch noch ein bisschen Zeit. Und wenn es dann nicht so richtig läuft, kann einem das schon etwas nerven. Solch ein Tag ist heute. Die Tragflügelaufnahme mit dem Übergang zum Flügel wird heute hergestellt. Dabei sollte dann die EWD auch stimmen. Zusammen mit Simon bekommen die zwei Kollegen das doch hin. Gegen Feierabend kann der Flügel wieder vom Rumpf abgenommen werden. Nun ist nur noch etwas Spachtel- und Schleifarbeit notwendig. Das erledigt Michael den nächsten Bauabend.

Mehrere Baustellen ist auch ein Markenzeichen von Simon. Dies geht vielen von uns so. Dank Internet kribbelt es immer im Finger und man bestellt so manches Schätzchen, obwohl man diese nicht unbedingt benötigt. Und so hat Simon eine Avanti von Sebart bestellt. Diese hat er heute dabei und baut an den Tragflügeln.

12.01.2018 - heute ist Micha mit dem Anlageneinbau beschäftigt. Rudermaschinen werden im Flügel montiert, Ruderhörner angeschraubt, Gestänge gerichtet und nach Fertigstellung mit dem Servotester geprüft. Sein letztes Modell hat er noch mit Bespannpapier bespannt. Dies ist mit einem großen Aufwand verbunden. Bei der FW-190 will er die Bespannung mit Solartex erledigen und anschließend den Flieger lackieren. Da geht einiges schneller. Doch als nächsten Schritt muss er erst noch das Problem mit der Motorhaube lösen. Diese ist aus ABS und das will Micha keinenfalls verwenden. Mal schauen, wie er das löst.

Schon einige Zeit nennt Simon eine wunderschöne Tucano sein Besitz. An 3-König hat er in Aach die PC6 von Jürgen gesehen. Nun juckt es in seinen Fingern und seine Erungenschaft muss fertig werden. Das geht unter netter Gesellschaft natürlich noch ein bisschen schneller. Und so hat er den Flieger in die Bauräume mitgebracht. Die Anlage ist schon eingebaut und so werden heute die letzten Kleinigkeiten erledigt. Na, dann können wir uns bald auf den Erstflug freuen. Doch Voraussetzung dazu ist schönes Wetter. Wir haben Januar und da lässt das Wetter noch ein bisschen auf sich warten. Aber langweilig wird es Simon sicherlich nicht. Er hat ja noch seine L39 im Bau. Und  da ist noch Einiges zu tun.

10.01.2018 - und es geht weiter rmit dem Bau der FW-190. Der Rohbau bei Michael ist soweit erstellt und er passt heute die elektrischen Einziehfahrwerke ein. Die Mechanik ist eingerichtet auf einen Schwenkwinkel von 80 Grad. Das Maß von der Mechanik bis Mitte Radschacht wird ausgemessen. Nun kann ich am Wochenende die passenden Telebeine herstellen. Die Radachsen werden, entsprechend dem Vorbild auch schräg gestellt. Nachdem die Mechanik sitzt, prüft Michael noch mit einem Federstahl die Stellung der Beine. Abschließend besprechnen wir noch, wie er den Flieger bespannt. Eine Rolle Solartex natur ist ja noch vorhanden.

Der Robau der L39 ist soweit fertig, der komplette Rumpf ist mit dünnem Glasgegwebe beglast. An einigen Stellen ist die Oberfläche vom Harz nicht richtig ausgehärtet. Diese Stellen arbeitet er heute mit dem Heißluftföhn nach. Bald kann er den Rumpf füllen und lackieren.

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